Innovationsentwicklung ist nur in der interdisziplinären Zusammenarbeit möglich. Ein solches Netzwerk unterschiedlichster Fachleute, Unternehmen und Institutionen hat sich im Rahmen unserer Lehr- und Forschungsarbeit in den letzten Jahren gebildet. Die Beteiligten bringen sich mit ihrem jeweiligen Spezialwissen ein, um gemeinsam die vielbeschworene nachhaltige Entwicklung im Bausektor zu fördern.

Maßgeblicher Dreh- und Angelpunkt ist für uns an dieser Stelle das eigens als übergreifende Forschungseinrichtung gegründete mipsHAUS-Institut, in dem die für die dringend notwendige Ressourceneffizienzsteigerung benötigten Werkzeuge erdacht und entwickelt werden.
Hierbei sollen die vorherrschenden Klischees und Vorurteile gegenüber einzelnen Branchen oder Materialien überwunden, statt dessen die tatsächlichen Leistungsgrenzen formuliert und Entwicklungsaufgaben für die Zukunft benannt werden. Dieser Umdenkungsprozess ist beispielsweise in einer sehr positiven Weise mit der Kunststoffindustrie in den letzten Jahren erprobt worden.