Die Versorgung der Gebäude mit Energie ist im Verbund mit dem Bestandsgebäude „Neue Burse“ geplant. In einem Gutachten, durchgeführt von der Ingenieurgesellschaft Gertec wurden Varianten zur Versorgungsoptimierung analysiert und bewertet:

Variante 1 / Bestand als Referenz mit Fernwärme WSW aus einem Kohlekraftwerk mit Kraft-Wärme-Kopplung, einer Gasturbine u. Spitzenlastkesseln

Variante 2 / Biogas-BHKW 50kW,el mit Fernwärme-Spitzenlastabdeckung, mit Nutzungsgrad 30% elektrisch u. 60% thermisch

Variante 3 / Holzpelletkessel für die Grundlast mit Fernwärme Spitzenlastabdeckung, Nutzungsgrad von 85%

Fazit des Gutachtens:
Es wurde eine Nutzwertanalyse mit den Kriterien im Verhältnis von 60% Kosten / 20% Co2-Emmission / 20% Preisstabilität erstellt. Bei dieser Gewichtung ist die BHKW-Lösung knapp die empfehlenswerteste.