+++Haus
Forschungsprojekt hervorgegangen aus einem gewonnenen Wettbewerb
"EnergiePlusHäuser"
in Dortmund

gefördert durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt DBU / Az. 31718-25

in Kooperation mit:
Gertec GmbH Ingenieurgesellschaft

Terhalle Holzbau GmbH
http://www.terhalle.de/

Die Ökologische Diskussion der letzten Jahrzehnte hat insbesondere in Deutschland dazu geführt, dass die hiermit verbundenen Themen in unserer Gesellschaft eine zunehmend hohe Akzeptanz erfahren. Dennoch wird das hiermit gestiegene Energieeinspar- und Marktdurchdringungspotential oft nur unzureichend realisiert.

Energiesparen muss eben auch finanzierbar sein. Hierzu sind Ansätze erforderlich, die die Mehrkosten von energiesparender Technik durch eine Kompensation in anderen Bereichen ermöglichen. Idealerweise erfolgt dies so, dass die Bedürfnisse des Nutzers dennoch gleichermaßen befriedigt oder sogar z.B. durch eine aus den veränderten Randbedigungen der Umwelt abgeleitete Ästhetik bereichert werden. Schließlich Bauen wir nicht in erster Linie Gebäude zum Energiesparen, sondern für den Aufenthalt und zum Wohlfühlen. Die konsequente Reduktion von Ressourcen bietet hier vor allem neue Chancen.

Des Weiteren ändern sich unsere Anforderungen an Wohnen fortlaufend. Im Sinne einer nachhaltigen und damit langfristigen Nutzung müssen Wohngebäude daher in hohem Maße flexibel sein und so auch die funktionalen Bedürfnisse des Nutzers optimal erfüllen.

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