Als Pilotprojekt wurde die Planung und Realisierung wegen ihres exemplarischen Ansatzes bzgl. des Umgangs mit vergleichbarem Gebäudebestand seitens der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördert. In einer Gegenüberstellung von Fassadenvarianten mit Kunststoff und Glas wurden die Dämm- und Belichtungsfunktionen, die passive und aktive Solarenergienutzung, gestalterische und ökonomische Konsequenzen aber auch die ökologischen Rucksäcke bei der Gewinnung der Rohstoffe und bei der Verarbeitung zu den Bauteilen untersucht. Die ausgewählte Leichtbauweise mit vorgehängten Polycarbonat-Mehrstegplatten führt im Vergleich zu konventionellen WDVS-Fassaden zu Ressourceneinsparungen mit dem Faktor 5; bzgl. vorgehängter Naturstein- oder Metallfassaden konnte eine Ressourceneinsparung um den Faktor 25 erreicht werden.

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