Aktuelles

Land NRW bewilligt 8,9 Millionen Euro für das LernWerk

Der Bau des LernWerks kann beginnen. Die Stadt Bocholt erhält für den Um- und Ausbau des ehemaligen Spinnereigebäudes zum LernWerk rund 8,9 Millionen Euro an Fördermitteln vom Land NRW. Das Projekt LernWerk ging aus einem im Jahr 2015 entschiedenen, zweistufigen Architektenwettbewerb hervor. Dabei hatte die Jury unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Franz Pesch den Entwurf von ACMS Architekten mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Die Stadt Bocholt plant im Rahmen des Gesamtprojektes kubaai das LernWerk als Zentrum für Begegnungen, Bildung und Kultur in den Räumen des ehemaligen Generalgebäudes der Fa. Herding zu entwickeln. Zukünftig sollen städtische Einrichtungen ...

1. Preis im Wettbewerb "Studentisches Wohnen in Rosenheim"


Nach einer Überarbeitung wurde unser Beitrag zum Realisierungswettbewerb "Studentisches Wohnen in Rosenheim" mit der Realisierung beauftragt. Eine Jury unter dem Vorsitz von Prof. Wolfgang Winter hatte im Oktober 2018 drei gleichrangige Preise vergeben. Der Entwurf umfasst den Neubau von ca. 150 Apartments für Studierende sowie einem Boardinghaus mit 40 weiteren Apartments. Der ganzheitliche und innovative Ansatz wird geprägt durch einen optimierten Bauablauf und einen hohen Energiestandard. Der Baustoff Holz trägt durch eine werkseitige Vorfertigung der Holztafelelemente zur Bauzeitverkürzung bei und sorgt für eine deutlich ...

Wettbewerb LWL-Freilichtmuseum Detmold: 1. Preis

ACMS Architekten gewinnen gemeinsam mit FSWLA Landschaftsarchitektur den Wettbewerb für ein neues Ausstellungsgebäude im LWL-Freilichtmuseum Detmold. Das LWL-Freilichtmuseum in Detmold ist eines der größten und bedeutendsten Freilichtmuseen Europas. Auf rund 90 Hektar und mit etwa 120 historischen Gebäuden vermittelt es Einblicke in die Entwicklung und den Wandel der Kulturgeschichte Westfalens. "Das skulpturale Gebäude-Ensemble von ACMS ist zwischen Architektur und Landschaft angesiedelt und entspricht in hohem Maße den Erwartungen des Auslobers. Die drei Baukörper sind gut organisiert, schaffen einen spannenden und räumlich gut gefassten Zugang vom Eingang in das Freilichtmuseum", erklärt ...

Holzbaupreis Niedersachsen 2018: Anerkennung


Holzbau im denkmalgeschützten, städtischen Kontext einer Gründerzeitbebauung: Wiederspricht ein urbanes Umfeld mit repräsentativen Häusern der Gründerzeit einem Neubau in Holztafelbauweise? Zeichnet sich hohe holzbautechnische Qualität zwingend auch durch die Erkennbarkeit des Baustoffs Holz aus? Häufig ja, es wäre aber fahrlässig, die ökologischen und ressourcensparenden Aspekte des Holzbaus auf solche Bauvorhaben zu beschränken. Die Jury lobte die hohe gestalterische Qualität des Gesamtentwurfs und ist der Auffassung, dass das Projekt ein Beitrag ist, der vorbildlich aufzeigt ...

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Projekte

Wir sind Spezialisten für besondere Lösungen, nicht für funktionale Standards.

 

Trotz der Vielfalt an realisierten, funktional sehr unterschiedlichen Bauaufgaben sind wir auch hoch spezialisiert. Diese besonderen Kompetenzen bündeln sich in speziellen inhaltlichen Feldern wie Ressourceneffizienz, Bauen im Bestand, Vorfertigung sowie Lehre und Forschung. Das ist der rote Faden der unsere inhaltlich und funktional sehr breit gefächerten Bauaufgaben verbindet.

Die Ressourceneffizienz im Sinne langfristig tragfähiger Lösungen unter Minimierung der Energieverbräuche für Herstellung, Nutzung und Recycling bei gleichzeitiger wirtschaftlicher Optimierung und Schaffung höchster Aufenthaltsqualität steht bei allen Projekten im Mittelpunkt.

Das Bauen im Bestand ist für uns mehr Chance als Risiko im Hinblick auf eine Verbesserung der Energieeffizienz, der Wirtschaftlichkeit aber vor allem auch der Nutzungsmöglichkeiten. Baukultur und Gestaltungsfragen sind hierzu keine Widersprüche. Oft sind sie auch erst durch eine Sanierung zu erreichen.

Die Vorfertigung von Baukomponenten ist sowohl für die Bestandsanpassung aber natürlich auch für den Neubau für uns seit über 20 Jahren eine absolute Selbstverständlichkeit. Die Hauptmotivation hierzu liegt neben den möglichen wirtschaftlichen Vorteilen in der für energetisch optimierte Gebäude immer wichtigeren Frage der Bauqualität.

Die Entwicklung und Validierung neuer innovativer Lösungsansätze wird in vielen Bauprojekten durch begleitende Forschungsvorhaben unterstützt. Hierzu erfolgt eine Zusammenarbeit mit Fördergebern wie der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und vielfältigen Ministerien auf Landes- und Bundesebene.



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