Aktuelles

ACMS_2024

 

Aktuelles

30.01.2026 - Besuch des Schwebodroms in Wuppertal

Am 23.01. durfte ACMS einmal komplett in die Welt der Wuppertaler Schwebebahn eintauchen.

 

Für unser in Wuppertal ansässiges Büro ist die Schwebebahn alltägliches Verkehrsmittel und Teil der Stadtstruktur.

 

Im Schwebodrom haben wir sie nun aus einer völlig neuen Perspektive kennengelernt. In drei Stationen wurde ihre Geschichte so erzählt, dass schnell klar wird, warum sie bis heute ein echtes Stück Zukunft aus der Vergangenheit ist. Atmosphärische Lichtinstallationen, spannende Exponate und als Highlight eine VR-Tour im Wagen der ersten Baureihe - eine digitale Zeitreise, die den Blick auf ein vertrautes Stück Stadt nachhaltig verändert hat.


Den Tag haben wir bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen lassen – mit gutem Essen, schönen Gesprächen und neuen Eindrücken.

 

 

26.01.2026 - ACMS Architekten bei der VdS-Fachtagung 2026

Am 10.02.2026 spricht Olaf Scheinpflug bei der VdS-Fachtagung „Urbanes Bauen und Holzbau“ in Köln zum Thema „Urbanes Bauen – Energetische und strukturelle Anpassung als Chance“.

 

Der Vortrag zeigt, wie wir bei ACMS energetische Optimierung und strukturelle Eingriffe beim Umgang mit dem Gebäudebestand nicht als Einschränkung, sondern als Chance für zukunftsfähige, verantwortungsvolle Architektur verstehen – insbesondere im urbanen Kontext.

 

Wir freuen uns auf den fachlichen Austausch.

 

 

22.01.2026 - Inhouse-Schulung: Barrierefreiheit nach DIN 18040

Am 21.01.2026 durften wir Herrn Jörg Peters (HEWI) bei uns zu einer Inhouse-Schulung zum Thema Barrierefreiheit nach DIN 18040 begrüßen. Der Vortrag bot einen spannenden und praxisnahen Einblick, insbesondere mit Blick auf das öffentliche Bauen von Schulen und Kitas, und schärfte unser Bewusstsein für die Anforderungen und Chancen barrierefreier Planung.

 

Ein besonderes Highlight war der praktische Teil: Mit einem Rollstuhl sowie einem Alterssimulationsanzug konnten viele Inhalte direkt erlebt und nachvollzogen werden – eine sehr eindrückliche Erfahrung.

 

Vielen Dank an Herrn Peters für die interessante Durchführung, die anschaulichen Beispiele und die wertvollen Informationen.

 

 

09.01.2026 - Campus RO auf der Website der Bayerischen Architektenkammer veröffentlicht

Unser Projekt Campus RO – studentisches Wohnen in Rosenheim wurde auf der Website der Bayerischen Architektenkammer als beispielhaftes Projekt im Bereich energieeffizientes Bauen veröffentlicht. Erstmals werden in der Projektsuche die BEISPIELHAFTEN BAUTEN der Jahrgänge 2023 und 2024 mit deutlich erweitertem Informationsumfang präsentiert, sodass ein tieferer Einblick in die Projekte möglich ist.

 

Das in Holzhybridbauweise realisierte Quartier erfüllt den KfW-40-Plus-Standard und verbindet nachhaltige Konstruktion mit funktionaler Architektur. In direkter Nähe zur Technischen Hochschule Rosenheim entstanden 174 Apartments für 211 Studierende sowie ein Boardinghaus mit 40 Einheiten, ergänzt durch gemeinschaftlich nutzbare Innen- und Außenräume.

 

Die Veröffentlichung würdigt den hohen Anspruch des Projekts an Energieeffizienz und nachhaltige Baukultur und wurde im Rahmen der Architektouren mit dem Prädikat KlimaKulturKompetenz ausgezeichnet.



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Projekte

Wir sind Spezialisten und Spezialistinnen für besondere Lösungen, nicht für funktionale Standards.

 

Trotz der Vielfalt an realisierten, funktional sehr unterschiedlichen Bauaufgaben sind wir auch hoch spezialisiert. Diese besonderen Kompetenzen bündeln sich in inhaltlichen Feldern wie Ressourceneffizienz, Bauen im Bestand, Vorfertigung sowie Forschung. Das ist der rote Faden der unsere inhaltlich und funktional sehr breit gefächerten Bauaufgaben verbindet.

Die Ressourceneffizienz im Sinne langfristig tragfähiger Lösungen unter Minimierung der Energieverbräuche für Herstellung, Nutzung und Recycling bei gleichzeitiger wirtschaftlicher Optimierung und Schaffung höchster Aufenthaltsqualität steht bei allen Projekten im Mittelpunkt.

Das Bauen im Bestand ist für uns mehr Chance als Risiko im Hinblick auf eine Verbesserung der Energieeffizienz, der Wirtschaftlichkeit aber vor allem auch der Nutzungsmöglichkeiten. Baukultur und Gestaltungsfragen sind hierzu keine Widersprüche. Oft sind sie auch erst durch eine Sanierung zu erreichen.

Die Vorfertigung von Baukomponenten ist sowohl für die Bestandsanpassung aber natürlich auch für den Neubau für uns seit über 25 Jahren eine absolute Selbstverständlichkeit. Die Hauptmotivation hierzu liegt neben den möglichen wirtschaftlichen Vorteilen in der für energetisch optimierte Gebäude immer wichtigeren Frage der Bauqualität.

Die Entwicklung und Validierung neuer innovativer Lösungsansätze wird in vielen Bauprojekten durch begleitende Forschungsvorhaben unterstützt. Hierzu erfolgt eine Zusammenarbeit mit Fördergebern wie der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und vielfältigen Ministerien auf Landes- und Bundesebene.



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